Tipps Und Arbeitsmaterialien Für Den Einsatz Im Unterricht .

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Okay!gut gemachtDas ArbeitsbuchTipps und Arbeitsmaterialien für den Einsatz im UnterrichtIdee

NEU!Liebe Lehrerinnen,liebe Lehrer,kennen Sie eigentlich schon Nico? Er ist derProtagonist des mobilen Online-Deutschkurses „Nicos Weg“ (A1 bis B1). Mit der Telenovela rund um Nicos Abenteuer sowie zahlreichen spielerischen Übungen machen IhreLerner am PC, auf dem Tablet oder mit demSmartphone schnell Fortschritte. Die Themen des Kurses orientieren sich an gängigenLehrwerken und lassen sich ganz einfach inden Präsenzunterricht einbinden. Die Spracheist zeitgemäß und jung, das Deutschlandbildrealistisch. Immer wieder werden berufsorientierte Themen aufgegriffen.Dieses Arbeitsbuch will es Ihnen noch leichtermachen, den Sprachkurs im Unterricht einzusetzen. Wir haben für Sie einige Ideen undAnregungen zusammengestellt.Begeistern und motivieren Sie Ihre Schülermit den zahlreichen Aktivitäten!StartDas Online-Angebot mit Videos und interaktiven Übungen sowie noch mehr Materialienfür Lehrer gibt es übrigens auf dw.com/nico.Ihre DW BildungsprogrammeNicos Weg dw.com/nico DW 20193

InhaltArbeitsblätter A1IntroHallo und tschüssArbeitsblätter A2IntroWeiter geht‘s!IntroPläne machen1Sich vorstellen1Geld und Finanzen1Ausreden2Zahlen2Personen beschreiben2Mein Herkunftsland3Essen und Getränke3Aufgaben im Haushalt3Gute Ratschläge4Städte und Bundesländer4Verkehrsmittel und Reisen4Bewerbungsgespräche5Dinge beschreiben5Über Gefühle sprechen5Persönliche Eigenschaften6Möbel6Interessen und Vorlieben6Beziehungen7Wochentage und Zeitangaben7Soziale Medien7Unfälle8Uhrzeiten8Im Freizeit11Früher und heute11Umweltschutz12Lebensmittel12Sich bewerben12Zeitschriften13Reisen und Wetter13Stadtbesichtigungen13Peinliche Situationen14Kleidung14Glückwünsche14Erwachsen nternehmensgründungen18Gemeinsamkeiten undUnterschiede18Erfindungen18Videoblogs„Nicos Weg“ deckt die Niveaustufen A1 bis B1 desEuropäischen Referenzrahmens für Sprachen ab.Pro Sprachniveau gibt es 19 thematische Einheiten.Zu jeder dieser Einheiten bietet das Arbeitsbucheine Aktivität für den Unterricht.4Arbeitsblätter B1Okay!Allesklar!Nicos Weg dw.com/nico DW 2019Nicos Weg dw.com/nico DW 2019A15

gut gemachtLehrerkommentare A1Um Ihnen das Arbeiten mitdiesem Handbuch zu erleichtern,haben wir zu jeder Aufgabe dietrainierte Fertigkeit und dieSozialform angegeben.Intro: Hallo und tschüss2 ZahlenAuf den 30 kleinen Kärtchen zum Ausschneiden steht jeweils derName einer Person sowie ein Symbol, das anzeigt, wie diese Personsich gerade fühlt. Jede/r TN zieht eine Karte und klebt sie sich vorneauf die Brust. Die TN schlüpfen nun in die Rolle der Person, die aufihrer Karte steht, laufen durch den Raum und begrüßen sich. Dabeisollen sie sich zunächst formell begegnen, indem sie sich mit einemHändeschütteln begrüßen und sich mit den Nachnamen ansprechen.Nach einer Weile wird die Anredeform gewechselt und die TN begrüßen sich nun informell: Sie umarmen sich zur Begrüßung oder winkensich zu und sprechen sich dabei mit den Vornamen an. Die TN sollenwährend des Spiels ihre Körperhaltung und ihren Gesichtsausdruckdem Befinden der gespielten Person anpassen. Zur Variation könnendie Rollenkärtchen nach jeder Begegnung untereinander getauschtwerden. Die Lehrkraft übt mit den TN vorab die Redemittel im Plenum.Die Lehrkraft teilt das Arbeitsblatt mit dem leeren Bingofeld aus.Jede/r TN schreibt nun 20 Zahlen zwischen 1 und 100 in die Felder. Anschließend liest die Lehrkraft Zahlen von 1 bis 100 in loser Reihenfolge vor und die TN kreuzen die Zahlen an, die sie auf ihrem Bingofeldwiederfinden. Wer zuerst alle Zahlen hat, ruft „Bingo!“ Die Lehrkraftmacht so lange weiter, bis mindestens fünf TN Bingo gerufen haben.Redemittel:- Guten Tag, Herr/Frau Müller. ODER Hallo, Peter/Petra.- Guten Tag, Herr/Frau Schmidt. ODER Hi, Andreas/Andrea.- Wie geht es Ihnen? ODER Wie geht es dir?- Es geht mir sehr gut/gut/nicht so gut. Und Ihnen? ODER Und dir?- Danke, sehr gut. / Danke, gut. / Nicht so gut.- Auf Wiedersehen! ODER Tschüss!KKreativ werdenSSchreibenSPSprechen1 Sich vorstellenLLeseverstehenHHörverstehenRRecherche im InternetJede/r TN bekommt ein Arbeitsblatt mit Personenkarten. Zunächstschreiben die TN in Einzelarbeit mithilfe der vorgegebenen Stichwörter kurze Sätze zu den Personen auf den Karten. Im Plenum werdendie Ergebnisse verglichen. Anschließend stellen sich die TN in Partnerarbeit gegenseitig Fragen zu den verschiedenen Personen und bildenso kleine Dialoge. Danach können sie mithilfe der noch leeren Vorlageeine Karte zu ihrer eigenen Person erstellen und sich dann bei einemKlassenspaziergang gegenseitig vorstellen. Die Lehrkraft wiederholtdie Redemittel vor der Übung zur Vorentlastung noch einmal eit im PlenumSP K Redemittel:Wer ist das?Das ist .Er/Sie ist .Woher kommt er/sie?Er/Sie kommt aus .Wo wohnt er/sie?Er/Sie wohnt in .Variante:Die Lehrkraft bereitet Zahlenkärtchen von 1 bis 100 vor und legt sie ineinen Korb oder Beutel. Anschließend wird ein/e TN nach vorne gebeten, um nacheinander einzelne Zahlenkärtchen zu ziehen und die Zahlen laut zu nennen. Im nächsten Durchlauf darf dann ein/e andere/rTN die Aufgabe des Spielführers übernehmen.H 3 Essen und GetränkeDie TN spielen in Dreier- oder Vierergruppen eine Situation im Restaurant nach. Zwei oder drei TN bestellen aus der Speisekarte. Der/DieKellner/in nimmt die Bestellung auf, bringt die Speisen und kassiert. DieLehrkraft übt dazu vorher im Plenum die passenden Redemittel. ZumSchluss spielen die Gruppen ihre Restaurantszenen im Plenum vor.Redemittel:- Wir möchten gern bestellen.- Was möchten Sie essen/trinken? / Was nehmen Sie?- Ich möchte gerne / Ich nehme (auch) / Aber ohne/mit . bitte.- Möchten Sie (auch) .?- Ja, bitte. Nein, danke.- Bitte schön. / Danke schön.- Guten Appetit!- Wir möchten bitte zahlen. / Die Rechnung bitte.- Das macht zusammen .- Zahlen Sie zusammen oder getrennt?- Zahlen Sie bar oder mit Karte?- Stimmt so.SP Wie heißt du? / Wer bist du?Ich heiße . / Ich bin .Woher kommst du?Ich komme aus .Wo wohnst du?Ich wohne in .Was machst du?Ich bin . / Ich lerne Deutsch.SP S 4 Städte und BundesländerDie TN werden in Zweiergruppen aufgeteilt und erhalten jeweils ein Arbeitsblatt mit einer Deutschlandkarte. Sie recherchieren in Partnerarbeitim Internet und versuchen, die Städtenamen den jeweiligen Punkten aufder Karte richtig zuzuordnen. Wenn alle fertig sind, werden die Deutschlandkarten im Plenum verglichen und Fehler korrigiert. Anschließendsollen die TN wieder in Partnerarbeit zu mindestens fünf Städten Sätzeformulieren:- Wo liegt .? / Wo ist .?- . liegt im Norden/im Osten/im Süden/im Westen/in der Mitte von6Nicos Weg dw.com/nico DW 2019Nicos Weg dw.com/nico DW 20197

Lehrerkommentare A1Deutschland.- . liegt in der Nähe/nördlich/östlich/südlich/westlich von .- Warst du schon mal in .?- Ja, ich war schon mal in . / Nein, ich war noch nie in Als Hausaufgabe können die TN ähnliche Karten ihrer Herkunftsländererstellen und zur nächsten Stunde mitbringen. Die Karten können dannin kleinen Gruppen angeschaut und vervollständigt werden. Durch gezieltes Fragen finden die anderen TN gemeinsam heraus, wo die Städteim Land des Kartenzeichners/der Kartenzeichnerin liegen:- Ist . im Süden von .?- Liegt . in der Nähe von .?- Nein, . liegt westlich von .Die fertigen Karten können anschließend im Kursraum aufgehängtwerden.SP R 5 Dinge beschreibenDie TN spielen in kleinen Gruppen das Spiel „Ich sehe was, was dunicht siehst“. Die Lehrkraft bereitet dazu für jede Gruppe zwei Kartensätze der Bildkarten auf dem Arbeitsblatt vor – am besten in Farbe.Jede Gruppe bekommt zwei identische Stapel mit allen Karten. EinStapel der Karten wird aufgedeckt vor den TN ausgebreitet, der andere Stapel liegt mit den Bildern nach unten neben den aufgedecktenBildern. Die TN nehmen nun abwechselnd eine verdeckte Karte vomStapel, schauen sie sich an, ohne dass die anderen sie sehen, undbilden Sätze wie: „Ich sehe was, was ihr nicht seht, und das ist alt.“Die anderen TN suchen nun unter den ausgebreiteten Karten nachBildern, die alte Gegenstände darstellen, und fragen nach: „Ist es eineBrille?“ oder „Ist es teuer/weiß/groß/.?“ Die Gruppen spielen dasSpiel so lange, bis alle Karten durchgespielt sind. Wenn die TN möchten, können sie das Spiel anschließend um weitere, selbst gestalteteKarten ergänzen.SP 6 MöbelAufgabe8Die TN finden sich in Paaren zusammen. Jedes Paar bekommt ein Arbeitsblatt und schneidet die dargestellten Möbel aus. Die Paare sollennun gemeinsam ihr neues Wohnzimmer auf einem weißen Blatt Papier einrichten und sich darüber unterhalten, welche der verfügbarenMöbel sie dafür auswählen möchten. Die Redemittel für die Übungwerden zuvor im Plenum noch einmal wiederholt.- Haben wir eine Lampe?- Nein, wir haben keine Lampe.- Ich finde die Lampe hier schön.- Findest du die Lampe nicht zu dunkel?- Nein, ich finde sie super!- Okay, wir nehmen die Lampe.SP 7 Wochentage und ZeitangabenAlle TN bekommen ein Kalenderblatt mit einer Kalenderwoche, dassie für ihren Partner/ihre Partnerin ausfüllen sollen. Dazu fragen sichdie TN in Partnerarbeit gegenseitig, was sie an den verschiedenenWochentagen machen, und tragen die Antworten in den Kalender ein.Die Stichwörter auf dem Arbeitsblatt können dabei helfen. Für jedenTag sollte mindestens eine Aktivität benannt werden. Ein Dialog könnte folgendermaßen aussehen:- Was machst du am Montag?- Am Montag gehe ich ins Kino.- Wann gehst du ins Kino?- Ich gehe um 20 Uhr ins Kino. Was machst du am Montag?- .SP S 8 UhrzeitenJede/r TN bekommt eine Vorlage zum Basteln einer Uhr. Die TN bekommen außerdem Scheren, Musterklammern und Stifte. Sie bastelnjeweils ihre eigene Uhr, zeichnen die Ziffern der Uhr an die richtigen Stellen und malen ihre Uhr ggf. auch aus. Das Uhrzeiten-Spielbeginnt, indem alle TN ihre Uhren auf 12 Uhr stellen. Die Lehrkraftnennt nun bestimmte Zeitabschnitte, um die alle TN ihre Uhren voroder zurückstellen sollen. Auch die Lehrkraft hat eine eigene Uhr vorsich, die sie umstellt. Sie sagt beispielsweise: „Bitte stellt die Uhr um20 Minuten vor! . Bitte stellt die Uhr um zwei Stunden zurück!“ usw.Je nach Sprachniveau der TN kann das Spiel in hohem Tempo gespieltwerden. Nach ein paar Ansagen fragt die Lehrkraft schließlich imPlenum, welche Uhrzeit auf den Uhren der TN steht. Zum Vergleichzeigt sie ihre eigene Uhr. Anschließend können die TN dasselbeSpiel in Partnerarbeit weiterspielen und dabei auch mal die Rollentauschen.H 9 BerufeRedemittel:- Nehmen wir das Sofa hier?- Nein, das Sofa ist zu alt/klein/groß/.- Ich möchte lieber den Sessel hier.- Aber der Sessel ist zu .- Dann nehmen wir .Vor der Unterrichtsstunde schneidet die Lehrkraft die Karten mit denBerufsbildern aus. Im Unterricht werden zunächst alle Berufe, diedie TN kennen, an der Tafel gesammelt und wiederholt. Die Lehrkraftlegt dann die Karten mit den Berufen mit der Bildseite nach unten aufeinen Stapel. Ein/e TN kommt nach vorne, zieht eine Karte und stelltNicos Weg dw.com/nico DW 2019Nicos Weg dw.com/nico DW 20199

Lehrerkommentare A1den Beruf pantomimisch dar. Die anderen TN versuchen zu erraten,um welchen Beruf es sich handelt. Wer den Beruf als Erstes erratenhat, darf nach vorne kommen und die nächste Karte ziehen. Die Karten können bei Bedarf um weitere Berufe ergänzt werden.beschreibt, auf eine eigene Karte schaut (dafür eine zweite Kopie desStadtplans pro Gruppe ausgeben) und nicht sieht, ob die anderen denrichtigen Weg nehmen. Am Ende sagt sie: „Ihr seid am Ziel!“ und eswird verglichen, ob die TN den richtigen Ort erreicht haben.Variante:Je nach Sprachniveau können die TN den Beruf, den sie gezogenhaben, auch mündlich beschreiben. Sie dürfen dabei den Namen desBerufs sowie Verben oder Substantive, die den Stamm der Berufsbezeichnung enthalten, nicht benutzen (z. B. dürfen beim Beruf „Koch“die Worte „kochen“ oder „Kochtopf“ nicht genannt werden).SP SP K 10 WegbeschreibungenDas Spiel wird in kleinen Gruppen mit bis zu 4 TN gespielt. Jede Gruppe bekommt einen Stadtplan und einen Stapel mit den ausgeschnittenen Situationskarten, der verdeckt neben den Plan gelegt wird.Außerdem werden pro Gruppe zwei Spielfiguren benötigt. Sind keineSpielfiguren zur Hand, können auch einfach zwei Münzen oder anderekleine Gegenstände benutzt werden. Eine Person aus der Gruppestellt nun eine der beiden Spielfiguren auf einen beliebigen Startpunkt am Rande des Stadtplans, zieht anschließend eine Karte undliest die darauf beschriebene Situation laut vor. Dann wählt sie eine/nder anderen TN aus und fragt ihn/sie nach dem Weg. Die gefragtePerson markiert den gesuchten Ort mit der zweiten Spielfigur auf derKarte. Anschließend beginnt sie, den Weg zu erklären. Während derBeschreibung wird die Spielfigur von der Person, die nach dem Weggefragt hat, mitbewegt. Anschließend wird gewechselt und der/dienächste TN darf eine Karte ziehen. Vor Spielbeginn wiederholt undsammelt die Lehrkraft gemeinsam mit den TN wichtige Redemittel ander Tafel.Redemittel:Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich suche . / Wo ist .? / Wogibt es hier .?Können Sie mir sagen, wie ich zum Bahnhof/zum Café/zur Sprachschule komme? / Wie komme ich zum Supermarkt/zur Bank?Gehen Sie die Straße/den Weg entlang.Gehen Sie immer geradeaus. Gehen Sie dann die erste/zweite/dritteStraße links/rechts.Gehen Sie bis zur Kreuzung/Ampel/Kirche und dann rechts/links.Überqueren Sie die Kreuzung/Straße.Gehen Sie durch den Park/über den Platz.Biegen Sie links/rechts in die Goetheallee/den Liebesweg.Die Bank/Der Supermarkt/Die Schule ist auf der linken/rechten Seite.Dann sind Sie da/am Ziel.weiterso.10Variante:Eine Person aus der Gruppe überlegt sich im Geheimen einen Ort, zudem sie die anderen TN lotsen möchte, und markiert den Startpunktauf dem Stadtplan mit einer Spielfigur. Dann beschreibt sie den Wegund die anderen TN folgen den Anweisungen, bis sie am Ziel angekommen sind. Besonders lustig ist es, wenn die Person, die den WegNicos Weg dw.com/nico DW 2019Okay!11 FreizeitAlle TN erhalten ein Arbeitsblatt mit einem Buchstabengitter. Die TNbearbeiten das Arbeitsblatt in kleinen Gruppen oder zu zweit. Ineiner vorgegebenen Zeit müssen sie versuchen, so viele Wörter wiemöglich, die mit dem Thema Freizeit zu tun haben, zu finden undeinzukreisen. Die schnellste Gruppe gewinnt. Insgesamt sind 18Wörter waagerecht und senkrecht im Buchstabengitter versteckt.Sie lauten . senkrecht (in der Reihenfolge von links nach rechts):angeln, spazieren, Theater, kochen, Sport, Yoga, malen, schlafen,joggen, lesen, Tennis. waagerecht (in der Reihenfolge von oben nach unten):reisen, spielen, fotografieren, Kino, wandern, tanzen, schwimmenL 12 LebensmittelMit dem Lebensmittelquartett wiederholen die TN Namen vonLebensmitteln und die Bildung des Akkusativs. Die Karten des Quartetts sind in sechs Lebensmittelgruppen aufgeteilt: Fleischprodukte,Milchprodukte, Obst, Gemüse, Süßigkeiten und Beilagen. Die TNspielen in kleinen Gruppen von 3 bis 6 Personen. Alle Karten werdengleichmäßig verteilt. Gespielt wird reihum. Die Person, die an der Reihe ist, fragt eine andere Person ihrer Wahl, ob diese eine bestimmteKarte aus einer Lebensmittelgruppe besitzt. Falls die gefragte Personim Besitz der Karte ist, muss sie die Karte abgeben. Es darf so langeweitergefragt werden, bis eine/r der Gefragten die Frage mit Nein beantwortet. Diese Person darf dann weiterspielen und wiederum ihreMitspieler/innen nach Karten fragen, die sie braucht, um Quartettezu bilden. Wer am Ende die meisten Quartette besitzt, hat gewonnen.Die Lehrkraft übt mit den TN vorab die Redemittel, die zum Spielenbenötigt werden:Redemittel:- Ich brauche die Banane/den Apfel. Hast du die Banane/den Apfel?- Nein, ich habe keine Banane/keinen Apfel. / Ja, ich habe die Banane/den Apfel.SP Nicos Weg dw.com/nico DW 201911

Lehrerkommentare A113 Reisen und WetterAlle TN erhalten ein Arbeitsblatt mit Postkarten. Im Plenum sprichtdie Lehrkraft mit den TN über die Motive, die auf den Karten zu sehensind, und erklärt unbekannte Wörter und Sehenswürdigkeiten. DieTN dürfen sich von den vier Karten zwei aussuchen, die sie dannausschneiden und mit einem Empfänger versehen sollen. Auf dieRückseite der Postkarten schreiben sie einen Gruß aus den Städtenund Ländern, die auf den Karten abgebildet sind. Sie sollen dabei alleMotive, die auf der Karte zu sehen sind, erwähnen und auch das Wetter thematisieren. Danach können ausgewählte Postkarten im Plenumvorgelesen werden. Im Anschluss dürfen die TN eine eigene Postkartemit ihrer Lieblingsstadt oder ihrem Lieblingsland zeichnen oder basteln und einen Urlaubsgruß auf die Rückseite schreiben. Jeweils zweiTN sprechen danach miteinander über ihren fiktiven Urlaub:- Wo warst du im Urlaub?- Ich war in Ägypten.- Wie war das Wetter?- Das Wetter war schön.- Was hast du dort gemacht?SP 16 SportDie TN schreiben auf einen Zettel ihren Namen und ihre Lieblingssportart. Die Zettel werden eingesammelt und vorgelesen. Alle TN mit dergleichen Lieblingssportart arbeiten zusammen (bei mehr als 4 Interessenten für eine Sportart wird eine neue Gruppe gebildet; gibt es Einzelnennungen, wird eine gemischte Gruppe gebildet und die Gruppe einigtsich auf eine Sportart, die sie alle interessiert). Jede Gruppe bekommt einArbeitsblatt mit einem Steckbrief. Die Aufgabe der Gruppen besteht nundarin, für ihre Lieblingssportart zu werben. Dazu füllen sie – ggf. auch imRahmen einer Internetrecherche – den Steckbrief aus und präsentierendie Sportart dann gemeinsam vor dem Plenum.SP S SP S 17 Gesundheit14 KleidungZunächst ordnen die TN in Partnerarbeit die bekannten Begriffe auf demArbeitsblatt den dargestellten Körperteilen zu, indem sie die passendenBegriffe und Körperteile mit Linien verbinden. Anschließend werden dieWörter noch einmal im Plenum besprochen und die TN haben die Gelegenheit, weitere Körperteile zu erfragen. In Partnerarbeit unterhaltensich die TN dann über ihr Befinden:Die TN üben mithilfe des Arbeitsblattes die Namen der abgebildeten Kleidungsstücke und wiederholen die Jahreszeiten und Farben.Jedem Kleidungsstück ordnen sie zunächst eine Jahreszeit zu, indemsie das entsprechende Jahreszeitensymbol in die dafür vorgesehenenKästchen unter den Bildern malen. Die Kleidungsstücke sollen dannangemalt und beschriftet werden. Anschließend bilden die TN reihumSätze zu den Kleidungsstücken:- Im Sommer trage ich gern mein rotes T-Shirt. Was trägst du imSommer?- Ich trage im Sommer gern meinen gelben Hut. Was ziehst du imWinter an?SP 15 FamilieDie TN bekommen je nach Größe ihrer Familie ein oder zwei Arbeitsblätter mit Piktogrammen zum Ausschneiden. Nun sollen sie mithilfeder verschiedenen Piktogramme auf einem Blatt ihre Familie in Formeines Stammbaums darstellen. Fehlende Familienmitglieder könnendie TN ggf. durch Zeichnungen ergänzen. Bevor sie mit dem Stammbaum beginnen, sollten die TN sich Notizen zu den Familienmitgliedern machen, die sie aufführen wollen. Danach beschreiben die TNgegenseitig in Partnerarbeit ihre Familien:- Das ist meine Mutter. Meine Mutter heißt . und hat zwei Schwestern. Diese Schwester hat zwei Kinder. Das sind meine Cousinen. Siesind . Jahre alt und heißen .12- Und wer ist das hier?- Das ist .- Hast du auch Geschwister/Tanten/Nichten/.?Nicos Weg dw.com/nico DW 2019- Geht es dir gut? Tut dein Arm weh?- Nein, mein Arm tut nicht weh. Tut deine Hand weh?- Ja, meine Hand tut ein bisschen weh. Hast du Kopfschmerzen?SP 18 Gemeinsamkeiten und UnterschiedeDie TN werden in kleine Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhält einenSatz der Bildkarten, die von der Lehrkraft fertig ausgeschnitten bereitgestellt werden. Der Stapel mit den Karten wird verdeckt auf den Tischgel

Arbeitsblätter A2 Weiter geht‘s! 1 Geld und Finanzen 2 Personen beschreiben 3 Aufgaben im Haushalt 4 Verkehrsmittel und Reisen 5 Über Gefühle sprechen 6 Interessen und Vorlieben 7 Soziale .

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