Bau- Und Zonenreglement

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Bau- und Zonenreglementvom 17. März 2011

Erlass- und Genehmigungsvermerke zu Revisionen und ÄnderungenZonenplanGebietBZRErlass Gemeinde-Genehmigung . März 2011Wolhusen-Markt,Schachen, Farnbüel,LandschaftImpressumAuftraggeber:Gemeinde WerthensteinMarktweg 26110 Wolhusen Marktwww.werthenstein.chAuftragnehmer:tsp raumplanungTheo Stierli Partner AGTheaterstrasse 156003 Luzernwww.tspartner.chVerfasser:Erika Schläpfer Schmid, Dr. Walter BüchiEntscheid Nr.1410Datum16. Dez. 2011

Inhaltsverzeichnis1Allgemeine Bestimmungen6Art. 1Geltungsbereich6Art. 2Zweck6Art. rt. 4Bauziffern7Art. 5Massgebliche Höhe8Art. 6Zoneneinteilung und weitere Festsetzungen8Art. t. 8Fleckenzone Markt FArt. 9Kernzone Markt K910Art. 10Dorfzone Werthenstein DWe10Art. 11Dorfzone Schachen DSc11Art. 12Wohnzone A W/A12Art. 13Wohnzone B W/B12Art. 14Wohnzone C W/C13Art. 15Arbeits- und Wohnzone ArW13Art. 16Arbeitszone 1 Ar114Art. 17Arbeitszone 2 Ar214Art. 18Zone für öffentliche Zwecke öZ15Art. 19Zone für Sport- und Freizeitanlagen SF15Art. 20GrünzoneArt. 21Abbau- und DeponiezoneGr15AD162.2.2Nichtbauzonen16Art. 22Landwirtschaftszone Lw16Art. 23Übriges Gebiet aüGa16Art. 24Übriges Gebiet büGb162.2.3Schutzzonen17Art. 25Ortsbildschutzzone Obs17Art. 26Naturschutzzone17Art. 27Freihaltezone FhNs18Art. 28Landschaftsschutzzone Ls18Art. 29Archäologische Fundstellen AFS182.2.4Gefahrenzone18Art. 30Allgemeine Bestimmungen18Art. 31Gefahrenzone A1 (Wassergefahr)19Art. 32Gefahrenzone A2 (Steinschlag)19

Art. 33Gefahrenzone B1 (Wassergefahr)20Art. 34Gefahrenzone B2 (Steinschlag)20Art. 35Gefahrenzone B3 (Rutschung)212.2.5Weitere Festsetzungen21Art. 36Naturobjekte NO21Art. 37Kulturobjekte I und II KO I und KO II22Art. 38Waldgrenze232.2.6Ergänzende Bestimmungen23Art. 39Natur-, Landschafts- und Objektschutz232.3Sondernutzungspläne23Art. 40Sondernutzungsplanpflicht23Art. 41Bebauungspläne23Art. 42Gestaltungspläne243Allgemeine Bauvorschriften24Art. 43Strassenabstände25Art. 44Abstellflächen für Fahrzeuge25Art. 45Ersatzabgabe25Art. 46Zusammenbau26Art. 47Dachgestaltung26Art. 48Solaranlagen26Art. 49Terrainveränderungen27Art. 50Umgebungsgestaltung27Art. 51Abstellplätze für Kehrichtgebinde und Container27Art. 52Einstellräume für Fahrräder und Kinderwagen27Art. 53Wasserhaushalt284Aufsicht, Vollzug, Strafen28Art. 54Zuständigkeit, Sachverständige, Kommissionen28Art. 55Baukontrolle / Freilegung Grenzpunkte28Art. 56Ausnahmen29Art. 57Gebühren29Art. 58Strafen, Wiederherstellung295Schlussbestimmungen30Art. 59Rechtsschutz30Art. 60Inkrafttreten, Übergangsbestimmungen30

AnhangverzeichnisAnhang AZone für öffentliche Zwecke (Art. 18 BZR)Anhang BZone für Sport- und Freizeitanlagen (Art. 19 BZR)Anhang CGrünzonen (Art. 20 BZR)Anhang DKulturobjekte (Art. 37 BZR)Archäologische Fundstellen (Art. 29 BZR)Anhang EAnforderungen an Bebauungs- und Gestaltungspläne (Art. 41 BZR)Anhang FBestehende Bebauungs- und GestaltungspläneAnhang GSkizzen massgebliche HöheFassadenhöhe(Art. 5 Abs. 1, Art. 5 Abs. 2, b)Mögliche GeschosseinteilungBauten am Hang (Art. 5 Abs. 3)Messweise für Attikageschoss (Art. 5 Abs. 2. a)Anhang HZusammenstellung der NutzungsziffernAnhang IGrundgebühr (Art. 57 Abs. 2)

Gemeinde WerthensteinBau- und ZonenreglementBau- und Zonenreglement der Gemeinde WerthensteinDie Einwohnergemeinde Werthenstein erlässt, gestützt auf die §§ 17 Abs. 2 und §§ 34 ff. des Planungs- und Baugesetzes (PBG) des Kantons Luzern vom 7. März 1989, das Gesetz über den Naturund Landschaftsschutz (NLG) des Kantons Luzern vom 18. September 1990, das Gesetz über denSchutz der Kulturdenkmäler vom 8. März 1960, das Strassengesetz (StrG) des Kantons Luzern vom21. März 1995, das Kantonale Wasserbaugesetz (WBG) vom 30. Januar 1979 und das kantonalenWaldgesetz (WaG) vom 1. Februar 1999, in Ergänzung dieser Gesetze, folgendes Bau- undZonenreglement (BZR):1ALLGEMEINE BESTIMMUNGENArt. 1GeltungsbereichDieses Reglement gilt für das ganze Gemeindegebiet.Art. 2ZweckDas Bau- und Zonenreglement bezweckt eine geordnete Entwicklung der Gemeinde Werthenstein.Insbesondere sind die nachstehenden Ziele zu beachten:Schonung von Natur und Umwelt;ökonomische Verwendung öffentlicher Mittel;haushälterische Nutzung des Gemeindegebietes;sparsamer Umgang mit energetischen Ressourcen und Förderung der Nutzung erneuerbarerEnergien;hohe Wohnqualität für die gesamte Bevölkerung.Art. 3RechtscharakterDie Vorschriften dieses Reglementes sind als öffentliches Recht zwingend und können durchVereinbarungen zwischen Nachbarn nicht abgeändert oder aufgehoben werden, soweit dies nichtausdrücklich vorgesehen ist.Hinweis§1§ 1a§2§3§4§6§7§8§9§ 10§ 11§ 12§ 13§ 14§ 40auf PBG:Zuständige Stelle der GemeindeTräger der PlanungZiele und Grundsätze der RaumplanungZuweisung der AufgabenKommissionenInformation und Mitwirkung der BevölkerungKantonaler RichtplanRegionale RichtpläneKommunale RichtpläneInhalt der RichtpläneVerbindlichkeit der RichtpläneVorprüfung der RichtpläneVerfahren für die RichtpläneAnpassung der RichtpläneKommunaler ErschliessungsrichtplanSeite 6

Gemeinde WerthensteinBau- und s§ 15§ 16§ 17§ 18§ 19§ 20§ 21§ 22§ 23§ 24§ 25§ 26§ 27§ 28§ 29Art. 41auf PBG:NutzungspläneBau- und NutzungsvorschriftenZuständigkeitAnordnung des ffentlichungAnpassungZweck und Anwendungsbereich der erechnungsweiseBauziffernDer Berechnungsfaktor für die Ausnützungsziffer gemäss Art. 9 Abs. 2 der Planungs- undBauverordnung beträgt 1.00.2Wird mit einem Bauvorhaben die zulässige Bauziffer nicht ausgeschöpft, kann der Gemeinderatden Nachweis verlangen, dass die Nutzungsreserve ohne Beseitigung der geplanten Baute oderohne unverhältnismässige Eingriffe in die Bausubstanz nachträglich in Anspruch genommenwerden kann.Hinweis auf PBG:§ 30Zweck und Wirkung§ 31Verfahren§ 32Ausnahmen für öffentliche Einrichtungen§ 33aZweck, Voraussetzungen§ 33bVerfahren§ 34Regelungspflicht der Gemeinden§ 35Zonenplan§ 36Bau- und Zonenreglement§ 37Ausnahmen§ 40Kommunaler Erschliessungsrichtplan§ 41Erschleissung durch Private, Bevorschussung§ 42Erschliessung durch die Gemeinde§ 43Etappierung der Bauzonen§ 44–51 Bauzonen§ 54–58 Nichtbauzonen§ 60Schutzzonen§ 61–64 Ortsplanungsverfahren (öffentliche Auflage, Einsprachen, Abstimmung, Genehmigung, Rechtswirkung)Seite 7

Gemeinde WerthensteinBau- und ZonenreglementArt. 51Massgebliche HöheDie massgebliche Höhe ist die Höhe über Meer, die sich aus der in den Zonenbestimmungenfestgelegten maximal zulässigen Fassadenhöhe gemäss § 122 Abs. 4 PBG in der talseitigen bzw.in der am tiefsten liegenden Fassade einer Baute ergibt (vgl. Anhang G).2Die massgebliche Höhe darf von den übrigen Fassaden, mit Ausnahme der Giebeldreiecke, nichtüberschritten werden, ausserum höchstens 3.50 m, wo die Fassade des Attikageschosses, in der Ebene der Fassade derHauptgeschosse liegt oder gegenüber dieser Ebene um weniger als 45 zurückgesetzt ist.Mindestens eine Fassade muss gegenüber der Hauptfassade zurückspringen, wobei beiBauten in Hanglagen die talseitige Fassade im Attikageschoss zurückspringen muss,um höchstens 1.50 m, wo in Hanglagen die Geschosse in Fallrichtung versetzt werden.3Wo in Hanglagen parallel zum Hang geneigte Pultdächer erstellt werden, gilt in allen Fassaden diemaximal zulässige Fassadenhöhe.Art. 6Zoneneinteilung und weitere FestsetzungenDie Zonenpläne enthalten folgende grundeigentümerverbindlichen Zonen und Festsetzungen. DenZonen der Grundnutzung werden die angegebenen Empfindlichkeitsstufen (ES) gemäss Eidg. Lärmschutzverordnung (LSV) zugeordnet.BauzonenESFleckenzone MarktFIIIKernzone MarktKIIIDorfzone WerthensteinDWeIIIDorfzone SchachenDScIIIWohnzone AW/AII1Wohnzone BW/BIIWohnzone CW/CIIArbeits- und WohnzoneArWIIIArbeitszone 1Ar1IIIArbeitszone 2Ar2IVZone für öffentliche ZweckeöZ2Zone für Sport- und FreizeitanlagenSFIVGrünzoneGr2Abbau- und Deponiezone [nicht ausgeschieden]AD1Aufstufung der Lärmempfindlichkeitsstufe, siehe Art. 122vgl. Anhänge A und CSeite 8

Gemeinde WerthensteinBau- und IIIÜbriges Gebiet aüGaIIIÜbriges Gebiet häologische FundstellenAFSIIIGefahrenzonenGefahrenzone A1 (Wassergefahr)A1Gefahrenzone A2 (Steinschlag)A2Gefahrenzone B1 (Wassergefahr)B1Gefahrenzone B2 (Steinschlag)B2Gefahrenzone B3 (Rutschung)B3Weitere FestsetzungenNaturobjekte (markanter Einzelbaum, jekte I und IIKO I und ichArt. 7ZonenpläneDie Zonen sind in den Zonenplänen Siedlung 1:2'000 und im Zonenplan Landschaft 1:10'000(ganzes Gemeindegebiet) festgehalten. Diese bilden einen integrierenden Bestandteil nArt. 8Fleckenzone Markt F1Die Fleckenzone Markt bezweckt die Erhaltung des Ortsbildes im historischen Ortskern desFleckens Wolhusen-Markt.2Gestattet sind Wohnungen, Dienstleistungsbetriebe (wie Büros, Ateliers, Läden, Praxen,Seite 9

Gemeinde WerthensteinBau- und ZonenreglementGaststätten, Hotels) und höchstens mässig störende handwerkliche Gewerbebetriebe.3Bestehende Bauten sind stilgerecht zu unterhalten und zu erneuern. Bei grösseren Umbauten, Erweiterungen usw. kann der Gemeinderat im Rahmen der Verhältnismässigkeit die Beseitigungstörender Veränderungen verlangen. Neubauten haben sich harmonisch in das bestehendeOrtsbild einzufügen.4Die bestehenden Gebäudefluchten, mit Ausnahme der eingeschossigen Anbauten, gelten strassenseits als Baulinien, seitlich und rückseitig als Baubegrenzungslinien. Neubauten sind an dieBaulinie zu bauen. Über die Fassade vorspringende Gebäudeteile wie Dachvorsprünge, Balkone,Veranden, Erker usw. dürfen höchstens 1.00 m über die strassenseitige Baulinie hinausragen undhaben mit ihrer Unterkante ab Niveau Trottoir eine Höhe von 3.50 m einzuhalten.5Die maximal zulässige Fassadenhöhe beträgt 11.00 m. Der höchste Punkt des Daches darf höchstens 4.00 m über der massgeblichen Höhe liegen. Hauptbauten müssen mindestens zwei Vollgeschosse aufweisen.6Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe III.Art. 91Kernzone MarktKDie Kernzone Markt dient der Förderung der Zentrumsbildung im Ortsteil Wolhusen-Markt und derbaulichen Erweiterung der Fleckenzone.2Gestattet sind Wohnungen, Dienstleistungsbetriebe, höchstens mässig störende Gewerbebetriebeund öffentliche Bauten.3Der Anteil der Wohnnutzung muss mindestens 50% der gesamten in einem Projekt realisiertenanrechenbaren Geschossfläche betragen. Dies gilt nicht für öffentliche und kulturelle Bauten.4Entlang der Entlebucherstrasse sind bei Neubauten und neubauähnlichen Umbauten imErdgeschoss keine auf die Kantonsstrasse orientierten Wohnungen und Garagen gestattet.5Die maximal zulässige Fassadenhöhe beträgt 14.00 m. Der höchste Punkt des Daches darf höchstens 4.00 m über der massgeblichen Höhe liegen. Hauptbauten müssen mindestens drei Vollgeschosse aufweisen.6Die minimalen Grenzabstände betragen, unabhängig von Höhe und Länge der Fassaden, 4.00 mbei Massivbauten und 6.00 m bei Weichbauten.37Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe III.Art. 10 Dorfzone Werthenstein1DWeDie Dorfzone Werthenstein bezweckt die Erhaltung des Ortsbildes im historischen Ortskern vonWerthenstein Oberdorf.3kein Mehrlängen- und MehrhöhenzuschlagSeite 10

Gemeinde WerthensteinBau- und Zonenreglement2Gestattet sind Wohnungen, Dienstleistungsbetriebe, höchstens mässig störende Gewerbebetriebeund öffentliche Bauten.3Der Anteil der Wohnnutzung muss mindestens 50% der gesamten in einem Projekt realisiertenanrechenbaren Geschossfläche betragen. Dies gilt nicht für öffentliche und kulturelle Bauten.4Bestehende Bauten sind stilgerecht zu unterhalten und zu erneuern. Bei grösseren Umbauten, Erweiterungen usw. kann der Gemeinderat im Rahmen der Verhältnismässigkeit die Beseitigungstörender Veränderungen verlangen.5Ersatz- und Neubauten sind unter Respektierung der Massstäblichkeit in zeitgemässer Bauweiseund Gestaltung zu erstellen.6Vor der Ausarbeitung von Projekten in der Dorfzone Werthenstein ist mit der Baubehörde Kontaktaufzunehmen.7Für Ersatz- und Neubauten verlangt die Baubehörde in der Regel folgende zusätzliche Unterlagenzum Baugesuch:Genereller, die weitere Umgebung umfassender Übersichtsplan im Massstab 1:200Modell mit Umgebung im Massstab 1:1008Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe III.Art. 11 Dorfzone Schachen DSc1Die Dorfzone Schachen bezweckt die Erhaltung der räumlichen und baulichen Eigenarten des gewachsenen Ortskerns und die gestalterisch gute Einordnung von Neu- und Umbauten.Insbesondere sollen die das Dorfbild prägenden Bauten und die dazugehörenden Gärten,Vorplätze und Fusswege erhalten bleiben.2Gestattet sind Wohnungen, Büros, Restaurants, Verkaufsgeschäfte, Dienstleistungsbetriebe undhöchstens mässig störendes Gewerbe.3Der Wohnanteil muss mindestens ein Vollgeschoss betragen. Beim Ersatz bestehender Bautenbleibt der Besitzstand der vorhandenen Nutzflächen gewahrt.4Für die gemeinsame Überbauung benachbarter Parzellen ist ein Gestaltungsplan erforderlich. Mitdem Gestaltungsplan sind insbesondere die Gebäudestellung, die Umgebungsgestaltung und dieBepflanzung so zu regeln, dass die Einordnung ins Ortsbild gewährleistet wird. Es ist keineminimale Arealfläche erforderlich.5Bestehende Bauten sind stilgerecht zu unterhalten und zu erneuern. Bei grösseren Umbauten, Erweiterungen usw. kann der Gemeinderat im Rahmen der Verhältnismässigkeit die Beseitigungstörender Veränderungen verlangen. Neubauten haben sich harmonisch in das bestehendeOrtsbild einzufügen.6Neubauten dürfen gegen die Kantonsstrasse nur mit einem Sockel- oder Kellergeschoss, zwei Voll-Seite 11

Gemeinde WerthensteinBau- und Zonenreglementgeschossen und einem Dachgeschoss in Erscheinung treten, wobei das Sockel- oder Kellergeschoss nicht mehr als 1.20 m über das angrenzende Trottoir- oder Strassenniveau hinausragendarf.7Im Übrigen beträgt die maximal zulässige Fassadenhöhe 10.00 m. Der höchste Punkt des Dachesdarf höchstens 4.00 m über der massgeblichen Höhe liegen. Hauptbauten müssen mindestenszwei Vollgeschosse aufweisen.8Die Fassadenlänge darf höchstens 20.00 m betragen. Für Ersatzbauten kann der GemeinderatMehrlängen gestatten.9Die Dächer sind als Satteldächer zu gestalten, deren Neigung zwischen 30 und 45 alter Teilungliegt. Die Hauptfirste müssen quer zur Strasse verlaufen.10Der Gemeinderat schafft mit einem Baulinienplan die Voraussetzung, dass die Bebauunggegenüber der Kantonsstrasse in ortsbildgerechter Weise erfolgen kann.11Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe III.Art. 12 Wohnzone AW/A1Es sind Wohnbauten sowie nicht störende Geschäfts- und Gewerbebetriebe zulässig.2Die maximale Ausnützung beträgt 0.70.3Die maximale Fassadenhöhe beträgt 14.00 m. Sie bestimmt die massgebliche Höhe.4Der höchste Punkt des Daches darf höchstens 3.00 m über der massgeblichen Höhe liegen.5Die maximale Fassadenlänge beträgt 40.00 m.6Hauptbauten mit weniger als 0.45 Ausnützungsziffer und weniger als 11.50 m Fassadenhöhe sindnicht gestattet.7Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe II, in der Wohnzone Vorder-Aemsere dieLärmempfindlichkeitsstufe III.Art. 13 Wohnzone BW/B1Es sind Wohnbauten sowie nicht störende Geschäfts- und Gewerbebetriebe zulässig.2Die maximale Ausnützung beträgt 0.60.3Die maximale Fassadenhöhe beträgt 10.00 m. Sie bestimmt die massgebliche Höhe.4Der höchste Punkt des Daches darf höchstens 3.00 m über der massgeblichen Höhe liegen.5Die maximale Fassadenlänge beträgt 32.00 m.Seite 12

Gemeinde WerthensteinBau- und Zonenreglement6Hauptbauten mit weniger als 0.30 Ausnützungsziffer und weniger als 7.00 m Fassadenhöhe sindnicht gestattet.7Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe II.Art. 14 Wohnzone CW/C1Es sind Wohnbauten sowie nicht störende Geschäfts- und Gewerbebetriebe zulässig.2Die maximale Ausnützung beträgt 0.40.3Die maximale Fassadenhöhe beträgt 9.00 m. Sie bestimmt die massgebliche Höhe.4Der höchste Punkt des Daches darf höchstens 3.00 m über der massgeblichen Höhe liegen.5Die maximale Fassadenlänge beträgt 25.00 m. Bei gut gestaffelten und gestalteten Fassaden kannder Gemeinderat Fassadenlängen bis 32.00 m gestatten.6Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe II.Art. 15 Arbeits- und Wohnzone1ArWDie Arbeits- und Wohnzone ist für Bauten bestimmt, in denen Wohnungen und Gewerbe gemischtsind. Gestattet sind Wohnungen sowie Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe.2Die Ausnützungsziffer beträgt höchstens 0.80. Mindestens die Hälfte der realisierten Ausnützungmuss für gewerbliche Nutzung verwendet werden.3Die maximale Fassadenhöhe beträgt 11.50 m. Der höchste Punkt des Daches darf höchstens3.00 m über der massgeblichen Höhe liegen4Die Fassadenlänge darf höchstens 40.00 m betragen.5Die Wohnungen und die gewerblich genutzten Bauteile sind so anzuordnen, dass die Wohnungenvor Immissionen bestmöglich geschützt werden.6Eine Ausnützungsziffer von weniger als 0.40 ist nicht erlaubt.7Bis zur Behebung der Gefährdung sind in der roten Gefahrenzone A1 keine Neubauten zulässig diedem Aufenthalt von Menschen und Tieren dienen können.8Bei grösseren baulichen Massnahmen bei den bestehenden Bauten sind die an die GefahrenzoneA1 angrenzenden Fassaden gemäss Anweisung der Gefahrenexperten zu sichern.9Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe III.Seite 13

Gemeinde WerthensteinBau- und ZonenreglementArt. 16 Arbeitszone 1Ar11Die Arbeitszone 1 ist für Gewerbebetriebe bestimmt.2Die maximale Fassadenhöhe beträgt 12.00 m. Nicht nutzbare Dachkonstruktionen und technischbedingte Gebäudeteile dürfen die massgebliche Höhe um höchstens 3.00 m überragen.3Die Fassadenlänge darf höchstens 60.00 m betragen.4Die minimalen Grenzabstände betragen, unabhängig von Höhe und Länge der Fassaden, 4.00 mbei Massivbauten und 6.00 m bei Weichbauten.45Die Überbauungsziffer beträgt 0.50. Gedeckte Parkierungsanlagen werden nicht mitgerechnet.6Im Rahmen des Bauprojektes ist auszuweisen, dass der Werkverkehr und die betriebsnotwendigeParkierung auf eigenem Terrain abgewickelt werden können (Parkierungsanlagen, innenliegendeAnlieferungen usw.). Lagerplätze sind zu berücksichtigen.7An den Parzellenrändern, bei Lagerplätzen und entlang von Strassen ist durch dieGrundeigentümer auf eigene Kosten eine Bepflanzung mit Hochstämmen und Sträucherneinheimischer und standortgerechter Arten anzulegen und zu pflegen.8Bis zur Behebung der Gefährdung sind in der roten Gefahrenzone A1 keine Neubauten zulässig diedem Aufenthalt von Menschen und Tieren dienen können.9Bei grösseren baulichen Massnahmen bei den bestehenden Bauten sind die an die GefahrenzoneA1 angrenzenden Fassaden gemäss Anweisung der Gefahrenexperten zu sichern.10Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe III.Art. 17 Arbeitszone 2Ar21Die Arbeitszone 2 ist für industrielle Anlagen und gewerbliche Betriebe bestimmt.2Höhe sowie Art und Weise der industriellen Bebauung werden vom Gemeinderat untergebührender Berücksichtigung der industriellen Erfordernisse und der öffentlichen und privatenInteressen von Fall zu Fall festgelegt.3Die Überbauungsziffer beträgt 0.50. Gedeckte Parkierungsanlagen werden nicht mitgerechnet.4Die minimalen Grenzabstände betragen, unabhängig von Höhe und Länge der Fassaden, 4.00 mbei Massivbauten und 6.00 m bei Weichbauten.d5Im Rahmen des Bauprojektes ist auszuweisen, dass der Werkverkehr und die betrieblichnotwendige Parkierung auf eigenem Terrain abgewickelt werden können (Parkierungsanlagen,innenliegende Anlieferungen usw.). Lagerplätze sind zu berücksichtigen.4kein Mehrlängen- und MehrhöhenzuschlagSeite 14

Gemeinde WerthensteinBau- und Zonenreglement6An den Parzellenrändern, bei Lagerplätzen und entlang von Strassen ist durch dieGrundeigentümer auf eigene Kosten eine Bepflanzung mit Hochstämmen und Sträucherneinheimischer und standortgerechter Arten anzulegen und zu pflegen.7Bis zur Behebung der Gefährdung sind in der roten Gefahrenzone A1 keine Neubauten zulässig diedem Aufenthalt von Menschen und Tieren dienen können.8Bei grösseren baulichen Massnahmen bei den bestehenden Bauten sind die an die GefahrenzoneA1 angrenzenden Fassaden gemäss Anweisung der Gefahrenexperten zu sichern.9Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe IV.Art. 18 Zone für öffentliche Zwecke1öZDie Zone für öffentliche Zwecke ist für vorhandene und künftige öffentliche Bauten und Anlagenbestimmt, für die ein voraussehbares Bedürfnis besteht. Die Nutzung der einzelnen Teilgebiete istaus der Tabelle im Anhang A ersichtlich.2In dieser Zone dürfen keine privaten Bauten erstellt werden; bereits bestehende private Bautendürfen belassen und unterhalten werden, bis der Boden für öffentliche Zwecke beansprucht wird.3Nutzung, Geschosszahl und Ausnützung usw. werden im Einzelfall vom Gemeinderat unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen und nachbarlichen Interessen festgelegt.4Für die einzelnen Teilgebiete gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe gemäss Anhang A.Art. 19 Zone für Sport- und Freizeitanlagen1SFDie Zone für Sport- und Freizeitanlagen dient der Erstellung von Freiluftsportanlagen,Spielplätzen, und Grünanlagen u.dgl.2Es sind lediglich Bauten zulässig, die für den im Anhang B angegebenen Zweck erforderlich sind.3Bis zur Behebung der Gefährdung sind in der roten Gefahrenzone A1 keine Neubauten zulässig diedem Aufenthalt von Menschen und Tieren dienen können.4Bei grösseren baulichen Massnahmen bei den bestehenden Bauten sind die an die GefahrenzoneA1 angrenzenden Fassaden gemäss Anweisung der Gefahrenexperten zu sichern.5Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe IV.Art. 20 GrünzoneGrIn der Grünzone gilt gebietsweise die in Anhang C angegebene Nutzung und Lärmempfindlichkeitsstufe.Seite 15

Gemeinde WerthensteinBau- und ZonenreglementArt. 21 Abbau- und DeponiezoneAD[nicht ausgeschieden]Werden mit Einzonungen von Abbau- und Deponiezonen Grundwasserschutzzonen betroffen, sodürfen solche Einzonungen erst vorgenommen werden, wenn Ersatzwasser mindestens in gleicherQualität und Menge rechtlich und tatsächlich sichergestellt und zu einem vergleichbaren Preis zurVerfügung steht.2.2.2NichtbauzonenArt. 22 LandwirtschaftszoneLw1Für die Landwirtschaftszone gelten die bundesrechtlichen Vorschriften.2Bei subventionierten Bauten ist die Gestaltung von den kantonalen Behörden mit der Baubehördeder Gemeinde vor der Detail-Projektierung abzusprechen.3Jauchesilos sind so ins Gelände einzufügen, dass sie möglichst wenig in Erscheinung treten. Wosie mehr als 1.00 m über das gestaltete Terrain hinausreichen, sind sie durch Bepflanzung miteinheimischen Gehölzen abzudecken.4Bei der Standortwahl für zulässige Bauten und bei der Trassierung von Verkehrswegen ist daraufzu achten, die im Geotopinventar erfassten Objekte möglichst wenig zu beeinträchtigen.5Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe III.Art. 23 Übriges Gebiet aüGa1Das übrige Gebiet umfasst alles Land gemäss Umschreibung in § 56 Abs. 1 lit. a PBG.2Dazu gehört auch alles Land, das keiner anderen Zone zugeteilt werden kann: Strassen, Bautenund Anlagen gemäss § 12 StrG, Bahnanlagen, unproduktives Land.3Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe III.Art. 24 Übriges Gebiet b1üGbDas Übrige Gebiet b umfasst Land, dessen Nutzung noch nicht bestimmt ist. Bei ausgewiesenemBedarf kann im Übrigen Gebiet b die Bauzone erweitert werden.2Voraussetzung für die Erweiterung der Bauzone im Gebiet Ruchrain, Schachen, ist ein Unbedenklichkeitsnachweis betreffend Altlasten, der vom Grundeigentümer zu erbringen ist.3Es gelten die Bestimmungen der Landwirtschaftszone.4Bis zur Umzonung in eine Bauzone dürfen keine Neubauten erstellt werden.5Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe III.Seite 16

Gemeinde WerthensteinBau- und Zonenreglement2.2.3SchutzzonenArt. 25 Ortsbildschutzzone1ObsDie Ortsbilder sind innerhalb der Ortsbildschutzzonen in ihrem äusseren Erscheinungsbild zuerhalten oder zu verbessern.2Ortsbildprägende Plätze, Gärten, Gassen, Durchgänge und Höfe sind in ihrer räumlichen undfunktionellen Eigenart grundsätzlich zu erhalten.3Zu baulichen Massnahmen innerhalb der Ortsbildschutzzone ist die Stellungnahme der KantonalenDenkmalpflege einzuholen.4Abbrüche sind bewilligungspflichtig. Der Abbruch darf nur bewilligt werden:wenn die Erstellung einer Ersatzbaute bewilligt und gesichert ist,oder wenn die Freihaltung des Areals von öffentlichem Interesse ist.Der Gemeinderat kann den Nachweis einer Bankgarantie verlangen.5Alle Materialien und Farben, welche für das Erscheinungsbild von Einfluss sind, unterliegen der Bewilligungspflicht.6Das Anbringen von Reklamen, Beschriftungen, Automaten, Schaukästen, Antennen unddergleichen ist bewilligungspflichtig.Art. 26 Naturschutzzone1NsDie Naturschutzzone bezweckt den Schutz besonders empfindlicher Lebensräume von Pflanzenund Tiere.2Bei Trockengebieten sind als landwirtschaftliche Nutzung zwei jährliche Schnitte zulässig, wobeider erste Schnitt nicht vor dem 1. Juli (Bergzone 1 und 2) bzw. nicht vor dem 15. Juli (Bergzone 3und 4) erfolgen darf. Bei Feuchtgebieten ist als landwirtschaftliche Nutzung ein jährlicher Schnittnicht vor dem 1. September zulässig.3Eine weitergehende landwirtschaftliche Nutzung, insbesondere das Beweiden und das Ausbringenvon Dünger aller Art und von Klärschlamm, die Beseitigung markanter Einzelbäume sowie dieAufforstung und die Anlage von Baumbeständen sind nicht zulässig.4Bestehende Bauten dürfen unterhalten werden. Umbauten, Erweiterungen, Zweckänderungen undNeubauten sowie der Wiederaufbau von Bauten, die nicht der Bewirtschaftung dienen, sind nichtzulässig.5Terrainveränderungen (Abgrabungen, Aufschüttungen, Materialabbau und -ablagerung und dergleichen) und Entwässerungen sowie die Erstellung neuer Wege und Leitungen sind unzulässig.6Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe III.Seite 17

Gemeinde WerthensteinBau- und ZonenreglementArt. 27 FreihaltezoneFh1Die Freihaltezonen dienen der Freihaltung von Bach- und Flussufern.2Die Freihaltezonen sind als Grünflächen zu erhalten. Bauten können nur bewilligt werden, wenndie Grundfläche kleiner als 4 m2 und die Höhe weniger als 2.50 m beträgt. Terrainveränderungensind bewilligungspflichtig.Art. 28 LandschaftsschutzzoneLs1Die Landschaftsschutzzone bezweckt die Erhaltung besonders empfindlicher Landschaften.2Hochbauten sind nur gestattet, soweit sie der landwirtschaftlichen, bodenbezogenen Nutzungdienen und sich gut ins Landschaftsbild einordnen und auf den Standort innerhalb derLandschaftsschutzzone angewiesen sind. Bestehende Bauten sind gewährleistet.3Die bisherige landwirtschaftliche Nutzung bleibt gewährleistet. Der grossflächige gewerblicheGartenbau ist untersagt.4Terrainveränderungen (Abgrabungen, Aufschüttungen, Materialablagerungen und -abbau undandere Massnahmen), welche das Landschaftsbild beeinträchtigen, sind auch alsBodenverbesserungsmassnahmen nicht zulässig. Ausgenommen sind Geländeanpassungen fürWege, deren Führung durch die Landschaftsschutzzone unerlässlich ist; diese sind bestmöglich indas Gelände einzufügen und naturnah zu gestalten.Art. 29 Archäologische Fundstellen1AFSArchäologische Fundstellen gemäss Anhang D werden in einem kantonalen Fundstelleninventarerfasst und in Kraft gesetzt. Im Zonenplan werden sie als Informations-Elemente dargestellt.2Alle Eingriffe in den Boden sind bewilligungspflichtig und dürfen nur nach Zustimmung durch dieDenkmalpflege des Kantons Luzern ausgeführt werden.2.2.4GefahrenzoneArt. 30 Allgemeine Bestimmungen1Die Bestimmungen der Gefahrenzonen gehen jenen der von ihnen überlagerten Zonen vor.2In den nicht von der Gefahrenkarte erfassten Gebieten der Zonenpläne 1:2'000 sind die Bestimmungen für die Gefahrengebiete gemäss Gefahrenhinweiskarte sinngemäss anzuwenden.Dies gilt auch für die Gefahrengebiete gemäss Gefahrenkarte bzw. Gefahrenhinweiskarte imZonenplan 1:10'000.3Es wird empfohlen, in den zur Information gelb in die Zonenpläne 1:2'000 eingetragenen Gebietenmit geringer Gefährdung angemessene Schutzmassnahmen zu treffen.Seite 18

Gemeinde WerthensteinBau- und ZonenreglementArt. 31 Gefahrenzone A1 (Wassergefahr)1Die Gefahrenzone A1 dient dem Schutz von Leib und Leben sowie von Sachwerten in durch Überschwemmung, Übersarung und Erosion stark gefährdetem Gebiet.2Sämtliche Terrainveränderungen sind bewilligungspflichtig.3Neue Bauten, die dem dauernden Aufenthalt von Mensch und Tier dienen können, sind nichtzulässig.4Der Wiederaufbau von Bauten, die dem dauernden Aufenthalt von Mensch und Tier dienen können, ist weder nach Zerstörung noch nach Abbruch zulässig.5Vor der Wiederherstellung nach Teilschäden ist die Möglichkeit einer Ersatzbaute ausserhalb derGefahrenzone A zu prüfen.6Bei baulichen Veränderungen, einschliesslich Terrainveränderungen, sind Verengungen des Bachraumes nicht zulässig.7Massnahmen zur Sicherung angrenzender Bauten sind zulässig.8Mit dem Baugesuch für Bauten, die in der Zone liegen, ist der Nachweis zu erbringen, dass mitder vorgesehenen Bauweise auf der Bauparzelle selbst eine angemessene Verringerung desRisikos erreicht wird und dass sich nicht auf anderen Grundstücken eine Erhöhung der Gefahrergibt.9Unter Terrain liegende Bauten und Bauteile sind durch technische Massnahmen vor Flutung zuschützen.Art. 32 Gefahrenzone A2 (Steinschlag)1Die Gefahrenzone A2 dient dem Schutz von Leib und Leben sowie von Sachwerten in durch Steinschlag stark gefährdetem Gebiet.2Sämtliche Terrainveränderungen sind bewilligungspflichtig.3Neue Bauten, die dem dauernden Aufenthalt von Mensch und Tier dienen können, sind nichtzulässig.4Der Wiederaufbau von Bauten, die dem dauernden Aufenthalt von Mensch und Tier dienen können, ist weder nach Zerstörung noch nach Abbruch zulässig.5Vor der Wiederherstellung nach Teilschäden ist die Möglichkeit einer Ersatzbaute ausserhalb derGefahrenzone A2 zu prüfen.Seite 19

Gemeinde WerthensteinBau- und ZonenreglementArt. 33 Gefahrenzone B1 (Wasserge

Waldgesetz (WaG) vom 1. Februar 1999, in Ergänzung dieser Gesetze, folgendes Bau- und . Zone für Sport- und Freizeitanlagen SF IV Grünzone Gr 2 Abbau- und Deponiezone [nicht ausgeschieden] AD . Gaststätten, Hotels) und höc

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Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr 80524 München Telefon: 089 2192-01 E-Mail: poststelle@stmi.bayern.de Odeonsplatz 3 80539 München

Dauerhafter Schutz vor Wind und Regen www.naturalia-bau.it NATURALIA-BAU · Carlo Abarth Str. 20, 39012 Meran . Hanf, Stroh können gefähr-liche Ausdampfungen vermieden werden. In den Südtiroler Wäldern . Zukunft und hoffen, dass die Schlie-ßung von öffentlichen Gebäuden wegen Schadstoffbelastung bald

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The Queen’s Awards for Enterprise are the most prestigious awards for UK business, designed to recognise and encour-age outstanding achievements in the fields of Innovation, International Trade, Sustainable Development and Promoting Opportunity (through social mobility). The Queen’s Awards scheme was instituted by Royal Warrant in 1965 and the first Awards were made in 1966. This year, 220 .