Einstufungstest A1 B1 - Klett.hu

3y ago
182 Views
13 Downloads
717.38 KB
20 Pages
Last View : 7d ago
Last Download : 5m ago
Upload by : Abby Duckworth
Transcription

Einstufungstest A1 – B1von Ulrike MoritzLiebe Kursleiterin, lieber Kursleiter,der vorliegende Einstufungstest zum Lehrwerk Netzwerk soll Ihnen bei der Einstufung derDeutschkenntnisse Ihrer Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen und bei der Organisation von Kursenmit Netzwerk helfen.Der Test besteht aus folgenden Teilen: SeiteZusammenfassung, in der Sie die wichtigsten Informationen des Beratungsgesprächs und die Ergebnisse der einzelnen Testteile festhalten könnenGesprächsangebot – mündlicher AusdruckSchreibanlass – schriftlicher Ausdrucksechs Multiple-Choice-Tests, die sich an Strukturen und Wortschatz, die imjeweiligen Teilband von Netzwerk behandelt werden, orientieren:Abschnitt 1 – Niveau A1.1: Fragen 1-20Abschnitt 2 – Niveau A1.2: Fragen 21-40Abschnitt 3 – Niveau A2.1: Fragen 41-60Abschnitt 4 – Niveau A2.2: Fragen 61-80Abschnitt 5 – Niveau B1.1: Fragen 81-100Abschnitt 6 – Niveau B1.2: Fragen 101-120Antwortbogen für den 719DurchführungAm besten entscheiden Sie nach einem kurzen Gespräch, welche Abschnitte bzw. Untertests (A1.1.– B1.2) ein Teilnehmer / eine Teilnehmerin machen soll. Für jeden Abschnitt/Untertest sollte man ca.10 Minuten veranschlagen.Der Multiple-Choice-Test ist auch als Online-Version verfügbar. Die Teilnehmer(innen) können ihnim Voraus bearbeiten und die Ergebnisse mitbringen bzw. Ihnen per Mail schicken.Zusätzlich zum Multiple-Choice-Test empfehlen wir, dass Sie die Teilnehmer(innen) auch aufgrundihres mündlichen und schriftlichen Ausdrucks einstufen. Hierzu finden Sie auf den folgenden SeitenFragen bzw. Aufforderungen für ein Gespräch und einen Schreibanlass.Einstufung /AuswertungMultiple-Choice-TestDer/die Teilnehmer(in) sollte mindestens 15 von 20 Fragen eines Untertests richtig beantworten, umins nächsthöhere Niveau eingestuft zu werden.Schriftlicher und mündlicher AusdruckHier zählt natürlich der Gesamteindruck. Die Fragen für die mündliche Einstufung und dievorgeschlagene Einstufung für den schriftlichen Teil orientieren sich an Inhalten, die in dem jeweiligenNiveau in Netzwerk behandelt werden. Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenscheidt.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenenUnterrichtsgebraucht gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Netzwerk A1bis B1 EinstufungstestSeite 1

Einstufungstest A1 – onen zu Sprachkenntnissen des Teilnehmers / der TeilnehmerinWelche Sprachen sprechen Sie?Seit wann lernen Sie Deutsch?Warum lernen Sie Deutsch?Mit welchem Lehrwerk haben Sie bisher gearbeitet?Waren Sie bereits in einem deutschsprachigen Land? Wann? Wie lange?Haben Sie schon einen Test in Deutsch gemacht?Ergebnis des Multiple-Choice-TestsA1A2Abschnitt 1A1.1/20Abschnitt 4A2.2/20Abschnitt 2A1.2/20Abschnitt 5B1.1/20Abschnitt 3A2.1/20Abschnitt 6B1.2/20Mündlicher AusdruckA1A2B1A1A2B1Der Teilnehmer / die Teilnehmerinkann eine kurze und einfacheMitteilung schreiben.Die E-Mail enthält Anrede undGrußformel. Modalverben, einfacheZeitangaben, Satzverbindungenmit „und“, „oder“, „aber“ kommenvor.Der Teilnehmer / die Teilnehmerinkann eine einfache, persönliche EMail schreiben, sich bedanken undentschuldigen.Die E-Mail enthält Satzverbindungen wie „weil“, „dass“, „wenn“,oder „deshalb“.Der Teilnehmer / die Teilnehmerinkann eine zusammenhängende,persönliche E-Mail schreiben unddarin von Erfahrungen undEindrücken berichten.Die E-Mail enthält ein breitesSpektrum einfacher sprachlicherMittel.Schriftlicher AusdruckEmpfohlener Kurs: Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenscheidt.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenenUnterrichtsgebraucht gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Netzwerk A1bis B1 EinstufungstestSeite 2

Einstufungstest A1 – B1Mündlicher AusdruckMögliche Fragen/Aufforderungen im EinstufungsgesprächA1.1– Buchstabieren Sie bitte Ihren Namen.– Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Adresse? Ihre Telefonnummer?– Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit?– Wie sieht Ihr Tagesablauf aus? (Uhrzeiten / einfache Zeitangaben)A1.2– Können Sie Ihre Wohnung, Ihr Zimmer beschreiben?– Was sind Sie von Beruf? Studieren Sie?– Was haben Sie gestern / am Wochenende gemacht?– Erzählen Sie von Ihrem letzten Urlaub.A2.1– Was machen Sie beruflich? Was wollten Sie als Kind werden?– Vergleichen Sie zwei Städte, z. B. Ihre Heimatstadt und den Kursort.– Welche Medien benutzen Sie im Alltag? Warum?– Beschreiben Sie einen Weg. Wie kommt man zum Beispiel von der Schule ins Zentrum / zurnächsten Bushaltestelle / usw.?A2.2– Wie sieht Ihr Alltag aus?– Machen Sie gern Sport? Welchen? Berichten Sie.– Sprechen Sie kurz über ein Buch, einen Film oder ein Konzert, das Ihnen gefallen hat.– Erzählen Sie von einem Fest, das für Sie wichtig ist. Wie feiert man es?B1.1– Was würden Sie gern im Urlaub machen? Warum? Erzählen Sie.– Auf welches technische Gerät würden Sie auf keinen Fall verzichten? Warum ist es Ihnen wichtig?Wozu brauchen Sie es? Hat es auch Nachteile? Welche?– Was ist Ihr Traumberuf? Warum?– Ist Umweltschutz in Ihrem Land ein Thema? Was tut man dort für die Umwelt?B1.2– Stellen Sie eine bekannte Person aus Ihrem Land vor. Warum ist er/sie berühmt?– Erzählen Sie von einem Film, Buch oder Kunstwerk, das Sie gesehen bzw. gelesen haben.Warum hat es Ihnen (nicht) gefallen?– Welche Orte in Ihrer Stadt / am Kursort finden Sie besonders schön? Warum?Was kann man dort machen?– Was fällt Ihnen zum Stichwort „Globalisierung“ ein? Welche Vor- und Nachteile sehen Sie?Notizen Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenscheidt.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenenUnterrichtsgebraucht gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Netzwerk A1bis B1 EinstufungstestSeite 3

Einstufungstest A1 – B1Schriftlicher AusdruckA1 / A2Ihre Freundin Carola macht am Wochenendeeine Party und hat Sie eingeladen.Leider können Sie nicht kommen. Schreiben SieCarola eine E-Mail. Schreiben Sie etwas zu denfolgenden Punkten:B1Sie sind vor wenigen Tagen von der Stadt aufsLand umgezogen.Jetzt schreiben Sie einer Freundin / einemFreund eine E-Mail. Schreiben Sie etwas zu denfolgenden Punkten:– Danken Sie Carola für die Einladung.– Sie können nicht kommen. Entschuldigen Siesich.– Warum können Sie nicht kommen?– Sie möchten Carola gern nächste Wochetreffen. Machen Sie einen Vorschlag.– Schreiben Sie, warum Sie aufs Land gezogensind.– Beschreiben Sie Ihre neue Wohnung.– Laden Sie die Freundin / den Freund ein, Siedort zu besuchen. Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenscheidt.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenenUnterrichtsgebraucht gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Netzwerk A1bis B1 EinstufungstestSeite 4

Einstufungstest A1 – B1Abschnitt 1 – Bitte nicht hier schreiben! Markieren Sie die Lösung auf dem Antwortbogen!1. Hallo, ich bin Julia. Ich Nina.a)b)c)d)8. Ist das eine Kirche? Eine Kirche? Nein, das ist Kirche.Das ist der eche2. Hallo, Cristina. ? Danke, gut. Und dir?a)b)c)d)Wie bist duWie geht es IhnenWie gehtWie geht es dir3. Ich komme aus Berlin. Und Sie?kommen Sie? Ich komme aus München.a)b)c)d)WoherWieWerWo4. Was machen Sie gern? Und Sie?a)b)c)d)Gern ich reise.Reise ich gern.Reise gern ich.Ich reise gern.5. gehen wir ins Museum? Am Donnerstag!a)b)c)d)WieWohinWannWo6. Ich bin Ingenieur. Was Sie von Beruf? Ich bin nn geradeaus. Vielen Dank!a)b)c)d)Gehen hierGehen Sie hierHier Sie gehenSie hier gehen10. Was essen wir heute? Wir machen Salat.a)b)c)d)dieeineineneine11. Isst du gern Fisch? Nein, Fisch ich nicht.a)b)c)d)möchtemagkaufekoche12. du noch Suppe? Ja, gern, die Suppe ist lecker.a)b)c)d)BrauchstHastKochstMöchtest13. Jonas, was machst du morgenhalb fünf? Hast du Zeit? Nein, da bin ich noch an der Uni.7. Ist das ein Hotel? Ja, das ist Hotel Hafenblick.a)b)c)d)9. Entschuldigung. Wo ist der Bahnhof? Das ist ganz einfach. rechts unda)b)c)d)uminamvon14. Carla am Samstag auch arbeiten? Nein, da hat sie frei.a)b)c)d)WillMussKannMöchte Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenscheidt.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenenUnterrichtsgebraucht gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Netzwerk A1bis B1 EinstufungstestSeite 5

Einstufungstest A1 – B115. Das ist meine Familie und das istHund Otto.Lesen Sie die E-Mail. Machen Sie dann dieAufgaben 19 und 20. Ihr habt einen Hund? Super!a)b)c)d)seinIhrunserdein16. Was möchten Sie trinken? Ich nehme eine Cola. Und für bitte eine Apfelsaftschorle.a)b)c)d)ichmichSieeuch19. Laura hat am Wochenende Geburtstag.richtigfalsch17. Telefonieren wir? Ja, ich .a)b)c)d)Lieber Karl,Laura hat am Samstag Geburtstag und wir wollen siebesuchen. Unsere Idee ist: Alle bringen etwas mit undwir kochen zusammen. Und am Abend gehen wirzusammen ins Theater. Wir laden Laura natürlich ein.Hast du Zeit? Kannst du einen Kuchen mitbringen?Antworte bitte schnell!Viele GrüßeMartin20. Laura lädt ihre Freunde ins Theater ein.am Nachmittag dich anrufeanrufe dich am Nachmittagrufe dich am Nachmittag anrufe an dich am Nachmittagrichtigfalsch18. Wie war der Ausflug mit dem Fahrrad? Super, wir viel Spaß!a)b)c)d)warenmachenhabenhatten Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenscheidt.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenenUnterrichtsgebraucht gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Netzwerk A1bis B1 EinstufungstestSeite 6

Einstufungstest A1 – B1Abschnitt 2 – Bitte nicht hier schreiben! Markieren Sie die Lösung auf dem Antwortbogen!21. Carola, kommst du mit? Nein, ich kann leider nicht. Ich habeeinen Termin Chef.a) beib) zumc) mit demd) mit der22. Jana, hast du Kugelschreiber? Ja, dein Kugelschreiber ist hier!a)b)c)d)meinmeinendeindeinenherzlich willkommen in Düsseldorf!Ihr Sprachkurs beginnt am Montag,den 9.3. um 9 Uhr.Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie unsbitte an: 0211 – .Christopher MärzMit freundlichen GrüßenLiebe GrüßeLieber HerrAuf Wiedersehen24. Wie ist deine Wohnung? Sie ist ruhig und hell, aber auch .a)b)c)d)zu billigsehr teuerdunkelzu laut28. Wo arbeitet Nico jetzt? Er hat einen Job in München .inin derinsima)b)c)d)vielen Dank für die Einladung!Können wir etwas mitbringen?Liebe Grüße, Suse und Jana) Wir kommen gern!b) Ich habe leider keine Zeit.c) Hoffentlich sehen wir uns bald!d) Wir haben eine Verabredung.ist gut die Bezahlungdie Bezahlung ist gutgut die Bezahlung istist die Bezahlung gut30. Kann ich helfen? Ja, bitte, ich suche einen Pullover.a)b)c)d)IhnenSiedichihm31. Welches Kleid gefällt dir? Kleid ist sehr schön.EinDasDiesesWelches32. Wo sind deine Stiefel? Sie waren zu klein. Ich habe sie .a)b)c)d)26. Lieber Max,genommennehmengefundengefallen29. Wie ist deine Arbeit? Ich mag meinen Job. Er ist lustig und .a)b)c)d)25. Wohin stellen wir das Sofa? Natürlich Wohnzimmer.a)b)c)d)unsere Präsentation geplant.a) binb) sindc) habed) habena)b)c)d)23. Sehr geehrter Herr Romero,a)b)c)d)27. Malte, wo warst du heute Morgen? Ich bin zur Uni gefahren. Peter und ichtauscht umgetauscht umumtauschenumgetauscht33. Ich habe Halsschmerzen! eine Milch mit Honig. Das hilft!a)b)c)d)TrinkenTrinktTrinkTrinkst du Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenscheidt.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenenUnterrichtsgebraucht gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Netzwerk A1bis B1 EinstufungstestSeite 7

Einstufungstest A1 – B134. Was hat der Arzt gesagt? Er sagt, ich drei Tage im Bett bleiben.a)b)c)d)sollkannwillmöchte35. Wo ist Jochen? Er ist zu Hause. Er hatte einen Unfall,sein Knie ist verletzt. Er Fußballspielen.a) mussb) muss nichtc) darfd) darf nicht36. Regina, mit warst du dennim Urlaub? Mit zwei Freunden, Tom und Eric.a)b)c)d)wenwemwerwas37. Gefällt dir die Stadt? Ja, Wien ist interessant! Hier kannso viel machen. Es gibt vieleSehenswürdigkeiten, schöne Cafés, .a) manb) esc) erd) sie38. Und wie war das Wetter im Urlaub? war es nicht so gut. Am Anfanghat es viel geregnet. Später hatten wirviel Sonne. Das war super!a) Jetztb) Dannc) Zuerstd) Zum SchlussLesen Sie die Postkarte von Caroline. MachenSie dann die Aufgaben 59 und 60.Liebe Anne,herzliche Grüße von der Ostsee! Ralf und ich sindmit dem Fahrrad unterwegs. Wir haben Glück, dieSonne scheint fast immer. Es hat nur einmalgeregnet. Gestern waren wir in Lübeck. Die Stadtgefällt mir. Wir haben die Altstadt besichtigt undauch eine Stadtführung mitgemacht. Es gibt vieleinteressante Sehenswürdigkeiten. Unser Hotel warauch im Zentrum, aber das Zimmer war ein bisschenlaut. Wir haben nicht so gut geschlafen. Heute sindwir schon 60 km gefahren. Unser Urlaub macht vielSpaß, aber das Fahrradfahren ist auch anstrengend!Bis bald! Samstag sind wir wieder in Köln!Liebe GrüßeCaroline39. Caroline mag Lübeck.richtigfalsch40. Ralf und Caroline waren mit dem Hotelzufrieden.richtigfalsch Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenscheidt.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenenUnterrichtsgebraucht gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Netzwerk A1bis B1 EinstufungstestSeite 8

Einstufungstest A1 – B1Abschnitt 3 – Bitte nicht hier schreiben! Markieren Sie die Lösung auf dem Antwortbogen!41. Schmeckt dir der Salat nicht? .a)b)c)d)Ja, er schmeckt gutJaNein, er schmeckt gutDoch, er ist sehr lecker42. Wo bist du? Das Essen ist gleich fertig. Ich bin noch bei der Arbeit. Aber ichbeeile . Bis gleich!a) michb) dichc) sichd) es43. Warum war Leonie heute nicht beimKochkurs? Ich glaube, .a)b)c)d)weil heute hat ihr Freund Geburtstagweil ihr Freund heute Geburtstag hatweil hat ihr Freund heute Geburtstagweil ihr Freund hat heute Geburtstag44. Erinnerst du dich gern an deine Schulzeit? Naja, es geht. Ich immer sehr vieleHausaufgaben machen.a) mussb) kannc) mussted) konnte45. Wohin hast du mein Wörterbuch gelegt? Ins Arbeitszimmer. Es auf deinemSchreibtisch.a) stelltb) legtc) liegtd) hängt47. Für mich ist das Internet Fernsehen. Ja, für mich auch!a)b)c)d)so wichtig alsso wichtiger wieals wichtig alswichtiger als48. Was ist Ihre Meinung zu Internet? Ich bin oft online und ich glaube, .a)b)c)d)dass das Internet ist sehr nützlichdass ist sehr nützlich das Internetdass das Internet sehr nützlich istdass sehr nützlich das Internet ist49. Was machst du gern in deiner Freizeit? Ich mache gern Sport. spiele ichBasketball.a) Lieberb) Am liebstenc) Mehrd) Am besten50. Lea und Pierre heiraten im Juni! !a)b)c)d)Das ist ja toll! Wie schönAlles Gute zum GeburtstagIch wünsche dir alles GuteDas macht doch nichts51. Soll ich dich später anrufen? Ja, du mich anrufst, freue ich mich!a)b)c)d)dasswennweil–52. Kennst du Hamburg? Ja, ich war im Sommer dort. Den Hafen und46. Und was kann man hier abends machen? Tim und ich gehen heute AbendDisco am Marktplatz. Kommst du mit?a) in dieb) in derc) auf died) auf derdie Schiffe finde ich klasse!a) großenb) großec) großd) großes Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenscheidt.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenenUnterrichtsgebraucht gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Netzwerk A1bis B1 EinstufungstestSeite 9

Einstufungstest A1 – B153. Was machen wir heute Abend? Ich finde, wir gehen in ein Konzert. Das ist eine gute Idee! Ich kaufe die Karten.a)b)c)d)Zentrum fährt? Ja, sie fährt direkt zum esklassische54. Guten Tag, mein Name ist Harald Becher.Können Sie mich bitte mit Frau Sommer? Frau Sommer ist gerade nicht am Platz. Kannich etwas ausrichten?a) anrufenb) sprechenc) verbindend) telefonieren55. Wir wollen am Wochenende in die Bergefahren. Aber Carla ist krank. Oh, das tut mir leid. Hoffentlich sie baldwieder gesund!a) bekommtb) gehtc) fühltd) wird56. Können Sie mir bitte sagen, ? Ja, klar, um 17:52 Uhr.a)b)c)d)58. Wissen Sie, diese Straßenbahn inswann kommt der Zug in Stuttgart anwann der Zug in Stuttgart ankommtwann der Zug kommt in Stuttgart anwann ankommt der Zug in Stuttgart57. Sie wollen ins Museum? Das ist ganz einfach:Gehen Sie hier über die Brücke. Dann kommtrechts der Bahnhof. Das Museum ist . Vielen Dank!a) am Bahnhof entlangb) bis zum Bahnhofc) durch den Bahnhofd) gegenüber dem Bahnhofobwannwowie langeLesen Sie den Zeitungsartikel. Machen Sie danndie Aufgaben 59 und 60.„Stadt-Rad“ – das praktische VerkehrsmittelNicht alle Leute haben ein eigenes Auto, und Busseund Bahnen fahren nicht an jeden Ort. Das Fahrrad istda eine gute Alternative: Fahrrad fahren ist gesund,billig und man steht nicht im Stau! Manchmal ist manalso sogar schneller als mit dem Auto.Und in vielen Städten braucht man heute nicht einmalein eigenes Fahrrad, man kann ganz einfach ein Radleihen. Die Fahrräder von „Stadt-Rad“ stehen an allenwichtigen Plätzen, U-Bahnhöfen oder Bushaltestellen.Dort kann man sich einfach ein Rad nehmen. Manmuss sich nur vorher einmal anmelden und einekleine Gebühr bezahlen. Ansonsten muss man sichum nichts kümmern. Die Fahrräder funktionierenimmer, weil es einen Reparaturservice gibt!59. Manchmal ist man mit dem Auto nicht so schnellwie mit dem Fahrrad.richtigfalsch60. Wenn man ein Fahrrad leihen möchte, kostet daskein Geld.richtigfalsch Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenscheidt.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenenUnterrichtsgebraucht gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Netzwerk A1bis B1 EinstufungstestSeite 10

Einstufungstest A1 – B1Abschnitt 4 – Bitte nicht hier schreiben! Markieren Sie die Lösung auf dem Antwortbogen!61. Was ist los? Ich bin ein bisschen nervös, morgenhabe ich eine wichtige Prüfung.a) weilb) dennc) wennd) aber62. Hast du schon gehört, dass Katrin jetztChinesisch lernen will? Ja? Dann sie eine gute Sprachschulebesuchen.a) sollteb) musstec) kannd) darf63. Wann fängst du mit deiner neuen Arbeit an? dem fünften September.a)b)c)d)SeitAbBisUmnicht so gut gespielt, haben wirgewonnen.a) deshalbb) zuerstc) dannd) trotzdem65. Klettern? Das ist eine tolle Idee! Aber ichhabe leider keine Sportschuhe. Kein Problem, ich habe zwei Paar. Ich leihe.a) dich meine Schuheb) meine Schuhe dirc) dir meine Schuhed) meine Schuhe66. Kannst du meinem Bruder die Übung erklären? Ja, klar, ich erkläre gern.sie ihmihm sieihn siesie ihna)b)c)d)könntenkonntenwollensollten68. Wie geht es dir in Frankfurt? Gut. ich angekommen bin, habe ichnicht so viel verstanden. Aber jetzt ist meinDeutsch schon gut!a) Wannb) Wennc) Alsd) Weil69. Hier dürfen Sie Ihr Fahrrad leider nichtabstellen. Das ist verboten! Oh, tut mir leid, .a)b)c)d)64. Wie war das Spiel? Gut, wir hatten Glück! Unsere Mannschaft hata)b)c)d)67. Entschuldigung, Sie mir bitte helfen? Ja natürlich, kein Problem!vergessen wir dasdas habe ich nicht gewusstdas geht wirklich nichtdas ist schon in Ordnung70. Auf Konzert geht ihr heute Abend? Auf ein Rockkonzert.a)b)c)d)was für einwelcheswas fürdas71. Hast du Leo gesehen? Nein, hier war .a)b)c)d)nichtsniemandjemandman72. Von wem sprecht ihr? Von dem Regisseur, den neuenFußballfilm gedreht hat.a) werb) wasc) derd) das Klett-Langenscheidt GmbH, München 2014 www.klett-langenschei

Abschnitt 4 A2.2 _/20 Abschnitt 5 B1.1 _/20 Abschnitt 6 B1.2 _/20 Mündlicher Ausdruck A1 A2 B1 Schriftlicher Ausdruck A1 A2 B1 Der Teilnehmer / die Teilnehmerin kann eine kurze und einfache Mitteilung schreiben. Die E-Mail enthält Anrede und Grußformel. Modalverben, einfache Zeitangaben, Satzverbindungen mit „und“, „oder“, „aber“ kommen vor. Der Teilnehmer / die .

Related Documents:

I, 21 83 Greensleeves (Playback) M: traditional Klett 3:12 I, 22 98 Tiren gelir auf Saz M: traditional Klett 1:21 I, 23 100 Asaye langsam (Playback) Eva und Bernd Lücking M: traditional Klett 3:17

Izdava Za izdava a Urednik [tampa Tira . Izdava ka ku}a Klett, d.o.o. Mutapova 15, 11000 Beograd Tel.: 011/3446-245, faks: 3447-083 E-mail: office klett.co.yu, www.klett.co.yu Gordana Kne evi}-Orli} Aleksandar Rajkovi} Reprograf, Beograd 10.000 primeraka Re{ewem broj 650-02-00005/2007-06 od 19.01.2007. Ministar prosvete i sporta je

A2.2 –Wie sieht Ihr Alltag aus? –Machen Sie gern Sport? Welchen? Berichten Sie. –Sprechen Sie kurz über ein Buch, einen Film oder ein Konzert, das Ihnen gefallen hat. –Erzählen Sie von einem Fest, das für Sie wichtig ist. Wie feiert man es? B1.1 –Was würden Sie gern im Urlaub machen? Warum? Erzählen Sie.

Förderbausteinchen 1/2 607.666807 Klett 19,99 Förderbausteinchen 3/4 607.666806 Klett 19,99 Deutsch als Fremdsprache - Die Sprachschatzkiste 585.18866 Schubi 29,90 Vorschule, Schuleingang CD-Rom Deutsch als Zweitsprache - Die Sprachschatzkarte 585.18867 Schubi 29,90 1. 2. Sj. CD-Rom Mein Sprachschatz - 120 AB 542.117 Lingoplay 36,80

Balint Therapeutische Aspekte der Regression Die Theorie d. Grundstörung. rororo-studium; 42 : Psychoanalyse Rowohlt Balint, Michael Der Arzt, sein Patient und die Krankheit Klett-Cotta Balint, Michael Therapeutische Aspekte der Regression. Die Theorie der Grundstörung Klett-Cotta Balint, Michael ; Ornstein, Paul H. ; Bali [ ] Fokaltherapie.

6 . 5 Magnet A1 Kursbuch , Audio CD. Klett 8,75 2013 (Audio CD 2009) Magnet A1 Arbeitsbuch, Audio CD Klett 7,93 2013 (Audio CD 2009)

Alemán: Paul, Lisa & Co. Starter Kursbuch 60.000.- Alemán: Paul, Lisa & Co. Starter Arbeitsbuch 60.000.-Matemáticas: Cuadernillo Das Zahlenbuch 3 - Arbeitsheft Editorial Klett 70.000.- Inglés: IXL Language Arts (Membresía Anual) 67.000.- TOTAL 2

American Chiropractic Board of Radiology Heather Miley, MS, DC, DACBR Examination Coordinator PO Box 8502 Madison WI 53708-8502 Phone: (920) 946-6909 E-mail: exam-coordinator@acbr.org CURRENT ACBR BOARD MEMBERS Tawnia Adams, DC, DACBR President E-mail: president@acbr.org Christopher Smoley, DC, DACBR Secretary E-mail: secretary@acbr.org Alisha Russ, DC, DACBR Member-at-Large E-mail: aruss@acbr .